Mitarbeitergeschichte
Rasmus Hjelmgart Godiksen hat einen Traumjob
Er kann eine Idee entwickeln, ein Spektrometer von Grund auf neu entwerfen, gemeinsam mit seinen Kollegen einen Prototyp bauen – und diesen dann in der Einrichtung von Ibsen Photonics in Farum testen.
„Ich bin zu einem Bindeglied zwischen optischem Design, experimentellen Tests und mechanischem Design geworden. Das Design ist sehr stark eine Zusammenarbeit zwischen Optik und Mechanik. Wie montiert man alle Komponenten im Spektrometer? Ich genieße es wirklich, in jeder Phase involviert zu sein – vom Design bis zur Produktion“, sagt Rasmus, Optical Designer bei Ibsen Photonics.
Mit einem Doktortitel in Nanophotonics von der Technischen Universität Eindhoven kam Rasmus vor drei Jahren zu Ibsen. Heute ist das Unternehmen auf rund 85 Mitarbeiter angewachsen.
„Das Beste daran, hier zu arbeiten, sind die großartigen Kollegen – kompetent, freundlich und immer bereit, zu helfen oder herauszufordern. Die meisten von uns haben einen technischen Hintergrund, was die Zusammenarbeit sehr bereichernd macht.“
Ein Teil von Rasmus' Arbeit ist es, mit Kunden zu kommunizieren und kundenorientierte Projekte in einer Vielzahl verschiedener Branchen zu entwickeln, die vom Lebensmittelsektor über die Bauindustrie bis hin zur Medizintechnik reichen. Diese Verbindung zu den Kunden macht deutlich, wie er dazu beiträgt, einen echten Unterschied zu bewirken.

Neben seiner Arbeit an Ibsens Spektrometern beteiligt sich Rasmus auch an EU-finanzierten Forschungsprojekten, wo er mit anderen hochmodernen Spektrometerdesigns experimentieren kann.
Was er an Ibsen am meisten schätzt, ist der klare Fokus auf die Entwicklung der weltbesten Spektrometer und Transmissionsgitter.
„Man kann wirklich tief in ein spezifisches Fachgebiet eintauchen. Das ist etwas, das ich persönlich sehr genieße.“


